Nebenwirkungen von Koffein nicht vernachlässigen

Der Genuss von Koffein bleibt nicht ohne Nebenwirkungen. Je empfindlicher ein Mensch ist, umso stärker können sich diese bemerkbar machen. Und besonders dann, wenn noch keine Gewöhnung an diese Droge erfolgt ist. Dabei kann es sich um ein Unruhegefühl, Kopfschmerzen und sogar eine leichte Verwirrung handeln. Beunruhigendes Herzklopfen und eine schnellere Atmung können weitere Folgen sein, genauso wie Schlaflosigkeit. Besonders dann, wenn über eine längere Zeit hohe Mengen an Koffein konsumiert werden. In diesem Fall kann sogar die gegenteilige Wirkung – nämlich Müdigkeit – auftreten. Auch depressive Zustände sind erwähnt worden. Besonders die Koffeintabletten zeigen Nebenwirkungen. Hier berichteten die Konsumenten oftmals über Übelkeit, Magenschmerzen, Geräusche Ohr und verstärkten Harndrang, der Kopfschmerzen auslösen und sogar zu einer Dehydrierung führen kann. Auch über kleine Blitze in den Augen wurde berichtet und sie sind offenbar keine Seltenheit. Aus diesen Gründen sollte man mit Koffein vorsichtig sein und es nie hochkonzentriert und in Pulver- oder Tablettenform zu sich nehmen. Kaffee oder Getränke sind weniger gefährlich für den Körper. Mit ihnen kann man auch experimentieren und so die ganz persönliche Menge an Koffein herausfinden, die eine optimale Wirkung ohne Nebenwirkungen ergibt. Mit Pulver, Kapseln oder Tabletten sollte man das lieber nicht tun. Da sind unliebsame Nebenwirkungen vorprogrammiert.